Die Rückkehr ist nach so einer langen Zeit ein sehr wichtiger und fast kritischer Punkt, da man nun in das Alltagsleben dem viele durch die Fahrt entfliehen wollten zurückkehrt und dies in vielen Fällen viel zu hart geschieht.

Auf der Fahrt war an jedem Tag etwas Neues, auf was man sich einstellen mußte, es gab jeden Tag etwas zu erleben und es wurde nie langweilig. Viele hatten diese Art zu leben sehr zu lieben gemocht und wir wollten sie alle eigentlich nicht aufgeben. Doch das mußten wir wohl oder übel. Wieder in Deutschland mußten die meisten von uns wieder in die Schule in den nervigen Alltag zurück. Ich hatte genug Zeit, um mich wieder einzuleben und hatte keine Probleme wieder Zuhause zu sein. Was manch anderer nicht gerade sagen konnten. Ich bekam nur eine Erkältung. Da wir ja von den warmen USA in das zu dieser Zeit schon sehr kalte Deutschland kamen. Ein anderes Problem war die Zeitumstellung mit der ich komischerweise kaum zu kämpfen hatte. Aber wir hatten im Flieger ja viel Zeit darüber nachzudenken und Andi redete mit uns auch über die Rückkehr und wie wir am besten damit fertig werden würden. Wir haben es alle ohne Depressionen geschafft glaube ich.